Optimal angepasste Matratzen
Matratzen dienen uns als Schlafunterlage und sorgen dafür, dass sich unser Körper über Nacht entspannen und regenerieren kann. Damit die Matratze eine gute Schlafunterlage ist, muss sie bestimmte charakteristische Eigenschaften besitzen. Zunächst sollte die Matratze ein gutes Rückstellungsverhalten haben, damit sie sich nach einer Positionsveränderung des Schlafenden wieder in ihre ursprüngliche Form zurückbegibt. Weiterhin sollte sie auch über einen guten Klimahaushalt und eine hohe Atmungsaktivität verfügen, damit beim Schlafen eventuell auftretende Feuchtigkeit schnell wieder verdunstet. Eine guten Luftaustausch unterstützt auch der Lattenrost, welcher ebenfalls eine optimale Lagerung und zum Teil die Federung des Schlafenden bedingt.
Matratzen, die sich hervorragend an die Schlafposition anpassen können, sind die sogenannten Tempurmatratzen. Bei ihnen handelt es sich um Matratzen, welche aus einem ganz bestimmten Formgedächtnis-Polymer hergestellt werden. Dieses spezielle Polymer wurde in den 70er Jahren von der NASA entwickelt und ist so beschaffen, dass er auf die Körperwärme reagiert und sich so ideal der individuellen Körperstellung anpassen kann. Die NASA entwickelte diese Tempurmatratzen für ihre Astronauten, damit diese es auch in der Schwerelosigkeit bequem hatten. Aber nicht nur die sogenannten Tempurmatratzen besitzen einen hervorragenden Schlafkomfort, auch andere Matratzenarten wie die Federkernmatratze oder die Kaltschaummatratzen eignen sich gut zum nächtlichen Schlafen, zum Ausruhen und zum Träumen. Möchte man sich eine Matratze anschaffen, beispielswiese eine Werkmeistermatratze, sollte man sich umfassend beraten lassen, um nicht nur die passende Matratzenart, sondern auch den richtigen Härtegrad für das individuelle Wohlsein auszuwählen.
